Dresden is Calling!

No Pasaran!

Demo gegen Rassismus in Leipzig 29.12 2010

Aufruf zur antirassistischen Demonstration und Solidaritäts-Aktionen

Treff: Leipzig – Mittoch, 29. Dezember 2010 – 17.30 Uhr – Schletterplatz (Ev. Schulzentrum/Petrikirche – erreichbar mit Tram-Linien 10 und 11, Haltestelle Hohe Straße)

Mit einem Messer haben zwei deutsche Rassisten in der Nacht zum 24. Oktober vor dem Leipziger Hauptbahnhof auf Kamal K. eingestochen. Der 19-Jährige starb kurze Zeit später. Seit 1990 ist er das sechste Opfer rassistischer und nazistischer Gewalt in Leipzig. Allein seit 2008 sind in Sachsen drei Menschen aus solchen Motiven ermordet worden: Am 23. August 2008 wurde der Obdachlose Karl-Heinz Teichmann in der Leipziger Innenstadt von einem Neonazi zu Tode geprügelt. Im Jahr darauf, am 1. Juli 2009, wurde Marwa El-Sherbini in Dresden getötet.

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Teile unserer Gruppe werden ebenfalls nach Leipzig fahren und die Aktion unterstützen. Den politische Arbeit und Aktionen dürfen auch zwischen den Feiertagen und vorallem kurz vor Silvester nicht fehlen!

Weiterhin ruft der Initiative Kreis Antirassismus
zu Solidaritätsanktionen in Form von Kundegebungen, Demonstrationen und Streetart auf.

Niemand wird vergessen – nichts wird vergeben!
Gegen Deutschland und seine Nazis!

Magdeburg 15.1 2011

Wir dokumentieren und unterstützen den Aufruf zum Verhindern des Naziaufmarsch am 15.1 in Magedburg. Teile unserer Gruppe bzw. des Umfelds werden sich an den Aktionen rund um den Naziaufmarsch beteiligen.

Aufruf
blockieren statt ignorieren

Im Rahmen der militärischen Zerschlagung Nazideutschlands bombardierten alliierte Fliegerverbände am 16. Januar 1945 Magdeburg. Dies nimmt die lokale Naziszene seit 1999 zum Anlass ihres „Trauermarsches“. In den vergangenen Jahren entwickelte sich diese Veranstaltung zum Auftakt des Februaraufmarsches in Dresden, sodass letztes Jahr für beide Veranstaltungen über eine gemeinsame Domain mobilisiert wurde. In den vergangenen drei Jahren nahmen zwischen 700 und 900 Nazis an den Aufmärschen in Magdeburg teil… Weiterlesen

Für weitere Infos und/oder Mobistuff könnt ihr uns anschreiben.

„Wir kegeln zurück!“ Kundgebung: 1 Jahr Räumung des Keglerheims

„Wir kegeln zurück!“
Ein Jahr Räumung des Keglerheims in Erfurt
Kundgebung am 04.12.2010 um 12Uhr, Bahnhofsvorplatz Erfurt
Von August bis November 2009 war das ehemalige Keglerheim in Erfurt still besetzt. Am 22.11.2009 wurde die Besetzung öffentlich gemacht und der Versuch gestartet, ein neues selbstverwaltetes Zentrum aufzubauen. Stunden später wurde das Haus geräumt. Der Eigentümer stellte Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch. Seit der sinnlosen und brutalen Räumung steht das Keglerheim wieder leer und verfällt. Eingestürzte Decken, Löcher im Dach und nasse Wände machen das wieder offen stehende Haus unbewohnbar. Der Eigentümer zeigt bis heute kein Interesse am Objekt.
Hier wird deutlich, dass die kapitalistische Eigentumsordnung leerstehende Häuser lieber verfallen lässt, als sie Menschen zur Verfügung zu stellen, die diese sinnvoll nutzen würden. Die rechtlich und politisch vorhandenen Spielräume werden nicht genutzt, um emanzipatorische Projekte zu ermöglichen. Im Gegenteil: Hausbesetzer_innen werden öffentlich diffamiert, mit Repression überzogen und besetzte Häuser sofort geräumt.
Ein Jahr danach kegeln wir zurück! Noch immer haben wir kein selbstverwaltetes Zentrum – doch aufgeben kommt nicht in Frage. Kommt zur Kundgebung am 04.12.2010 um 12.00 Uhr auf dem Erfurter Bahnhofsvorplatz! Für ein selbstverwaltetes Zentrum in Erfurt!

Teile unserer Gruppe solidarisieren sich mit allen Aktivist_innen aus Erfurt die für ein autonomes Zentrum zu kämpfen und werden an der Kundgebung teilnehmen!

Solidarität ist eine Waffe!

Miete verweigern, Kündigung ins Klo, Häuser besetzten sowieso!

Flyer

Mobi-Video zur Kundgebung:

Vortrag über Klimawandel und Kapitalismus am 18.11 in Kranichfeld

Vortrag und Diskussion, Donnerstag, 18.11.2010,16-18 Uhr, LINKE-Büro Arndtst ädter Straße 12, Kranichfeld
Nach langem Leugnen des Problems gibt es eine regelrechte Welle an Debatten um die Lösung bzw. Eindämmung einer sich bereits entwickelnden Klimakatastrophe. Die meisten Ansätze drehen sich dabei um die Frage, inwieweit technologische Lösungsansätze einen Klimawandel hinauszögern oder ganz verhindern können. Schwerpunkte des Referats werden hingegen Tendenzen ökologischer Entwicklung und die Verhältnisse von ‚Natur und Macht‘ sowie ‚Globalisierung und Klima‘ sein.

Grundfragen für die Diskussion sind:
Können Technologien die Lösung sein?
Ist der Kapitalismus anpassungsfähig genug?
Steuern wir unter der derzeitigen gesellschaftlichen Umständen zwangsläufig auf eine Katastrophe zu?
Und als Gegenpol dazu:
Was wollen wir?
Was muss dazu passieren?
Was können wir selber dazu beitragen?

Eine Veranstaltung des Netzwerkes für Toleranz im Weimarer Land und dem
Bildungskollektiv (BiKo) Erfurt

Flyer zu der Veranstaltung

Gedenken an die Reichsprogromnacht- Kundgebung in Weimar

Die Linksjugend Weimarer Land solidarisiert sich mit den Antifaschist_innen aus Weimar und wird ebenfalls zahlreich an der Kundgebung teilnehmen.

„Wie auch im vergangenen Jahr haben wir, ein lockerer Zusammenschluss aus Weimarer Antifaschist_innen, beschlossen eine Kundgebung zum Gedenken an die Reichspogromnacht zu organisieren. Dieses mal jähren sich die grausamen, im Volksmund häufig als „Kristallnacht“ bezeichneten Stunden zum 72. mal. Sie gelten als entgültiger Beginn der Shoa, dem Völkermord an den Juden, der 11,4 Millionen Opfer forderte. In jener Nacht brannten in etlichen deutschen Städten Synagogen, jüdische Betstuben und Geschäfte, unzählige jüdische Friedhöfe und Wohnungen wurden angegriffen, viele Juden und Jüdinnen ermordet und dies alles vor den Augen Millionen deutscher Bürger, die sich, anstatt dafür zu sorgen, dass das grausame Spektakel endlich ein Ende hat, selbst an den „Krawallen“ beteiligten oder wenigstens sprachlos zusahen. Auch in Weimar hat es übrigens Pogrome gegeben …
Weil der 9.November in Deutschland allerdings kollektiv als „Tag des Mauerfalls“ gefeiert wird, gerät das Gedenken an die Vorfälle des 9.11.1938 häufig in Vergessenheit. Ein weiterer Grund, Präsenz zu zeigen, ist der weltweit ausgeprägte und in unzähligen Köpfen verankerte Antisemitismus, gegen den es alltäglich anzukämpfen gilt.
Am 9.November möchten wir an die Reichspogromnacht erinnern. Beteiligt euch und kommt zwischen 15 und 19 Uhr auf den Theaterplatz in Weimar!
Gegen jeden Antisemitismus! Nie wieder Deutschland, nie wieder Faschismus!

(in den kommenden Tagen werden alle notwendigen Informationen im Hinblick auf die Veranstaltung auf diesem Blog veröffentlicht)“

Flyer

6.November Vacha Naziaufmarsch verhindern!

Am 6. November ist es wieder soweit, die NPD will in Vacha mal wieder maschieren und ihre menschenverachtende Ideologie auf die Straße bringen. In Form eines Fackelmarsches wollen die Nazis an den Mauerfall erinnern und dabei ganz nebenbei von anderen historischen Ereignissen in den ersten Novembertagen ablenken. Wie zum Beispiel die Reichsprogrommnacht in der über 400 Synagogen, Friedhöfe, jüdische Geschäfte, Wohnungen usw. zerstört, abgefackelt und 400 Menschen ermordet wurden!

Wir unterstützen sowohl den Aufruf der Linkspartei als auch den Aufruf der Gruppe „ANARCHIST RESISTANCE“ und hoffen das viele Menschen sich an dem Gegenprotest beteiligen werden!
Weitere Infos unter anderem zur Antifa-Demo in Vacha und zur Naziroute HIER

Den Naziaufmarsch verhindern! Mit allen Mitteln und auf allen Ebenen!
Geschichtrevisionismus ANGREIFEN!

8.Mai! Kundgebung zum Tag der Befreiung

Am 8.Mai umd 11 Uhr findet in Weimar auf dem Theaterplatz eine Kundgebung zum Tag der Befreiung statt. Teile unserer Gruppe werden sich daran beteiligen und hoffen auf möglichst viel Unterstützung!

Also kommt ALLE!

Sa. 8.Mai 11 Uhr auf dem Theaterplatz in Weimar!

1.Mai Erfurt Nazifrei!

Es ist geschafft der Naziaufmarsch in Erfurt wurde nach 500m gestoppt und aufgelöst. Auch einige Mitglieder unserer Gruppen haben sich an den Blockaden und dezentralen Aktionen rund um den Nazimarsch beteiligt und dazu beigetragen das er verhindert wurde! Dieses Beispiel hat mal wieder gezeigt das eine Mischung aus bürgerlich-antifaschistischen Teilen und einem radikal-antifaschistischen Teilen der Bevölkerung dafür sorgen kann, dass ein Naziaufmarsch verhindert wird! Hierbei darf man natürlich nicht sagen, das beide Gruppierungen gleich sind. Die bürgerlichen Teile der Bevölkerung wollen Rechtsextremisten stoppen um das Bild der geläuterten und aufgeklärten Nation nicht ins Wanken zu bringen und die Demokratie zu schützen. Die militanten Antifaschisten hingegen nennen die Probleme und zwar Nationalismus, Rassismus, Faschismus, Sexismus, Speziefismus und Homophobie. Somit lassen sich die Gedanken vom Innenminister Thüringens zurückweisen, dass die Erfurter/rinnen ihr Gesicht gegen Extremismus gezeigt haben. Trotz alledem ist es gelungen den Naziaufmarsch auf eine Friedliche Weise aufzuhalten und zu blockieren. Die „Unfriedlichkeiten“ die es im Anschluss an die Blockaden am Bahnhof gab, sind ganz einfach durch das provozierende Verhalten einiger Polizisten zurückzuführen, die sich scheinbar Sorgen machten, dass die GeSa nicht gefüllt wird!
Abschließend bleibt zu sagen, dass der 1.Mai in Erfurt zwar teilweise von schlechtem Wetter geprägt war, aber trotzdem gelungen ist, abgesehen von den Anfangsschwierigkeiten in der Organisation.
In diesem Sinne: 1.Mai Nazifrei AllColoursAreBeautiful

Bericht von Sabotnik

Talknoten


Zusammenfassungen der Antifa und verschiedene Redebeiträge

Naziaufmarsch am 1.Mai in Erfurt verhindern!

Wir die Linksjugendgruppe Weimarer Land werden uns an den Aktionen gegen den Naziaufmarsch am 1.Mai in Erfurt beteiligen. Mit welchen Mitteln die Mitglieder unserer Gruppe gegen den Naziaufmarsch Widerstand leisten beruht auf den verschiedenen Entscheidungen innerhalb der Bezugsgruppen. Eins steht jedoch für uns alle Fest WIR WERDEN DEN NAZIAUFMARSCH VERHINDERN! Wir sehen es als ein Selbstverständnis jedes Menschen sich gegen den Naziaufmarsch aufzulehnen und dafür zu sorgen dass die Nazis in Erfurt und allen anderen Städten auf der Welt nicht 1 Meter laufen!
Weitere Informationen gibt es unter:
Antifa-Mobiseite
bürgerliche Mobilisierung
See you on the barricades!

Erfurt braucht ein selbstverwaltetes Zentrum!

Wieder einmal ruft das Bündnis „Hände Hoch- Haus Her“ aus Erfurt zu einer Bundesweiten Demonstration auf. Hierbei geht es um das erkämpfen eines selbstverwalteten Zentrums in Erfurt. Nach dem das ehemalige Besetze Haus geräumt wurde und die neue Stadtverordnung verabschiedet gibt es in Erfurt kaum noch Plätze für alternatives Leben, Denken und Handeln. Dies ist eine große Lücke in der dringend notwendigen linke Scene, die ein Gegenpol zu faschistischen Fußballfans und andere Nazis darstell muss. Erfurt braucht dringend ein selbstverwaltetes Zentrum, zum ausleben von Kultur und Kunst, einen Rückzugsort der unabhängig von Aussehen oder gesellschaftlicher Rangordnung ist. Aber scheinbar sind derartig subkulturelle Zentren von der Stadtverwaltung nicht erwünscht. Erfurt braucht ein Ort für antifaschistisches und antikapitalistisches Leben und Handeln! Erfurt braucht ein autonomes Zentrum!

Kommt zur Demo am 17.4.10 in Erfurt!
Treffpunkt ist um 14.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz.

Solidarität mit Kiel! Faschismus bekämpfen hier und überall!

In der Nacht zum 20. Januar 2010 wurde das linke Kultur- und Wohnprojekt Alte Meierei in Kiel mit scharfer Munition beschossen. Mindestens zwei Schüsse wurden auf ein beleuchtetes Fenster des Wohnbereichs abgefeuert. Die Projektile durchschlugen das Fenster und trafen die Decke des Zimmers. Eine Person, die sich zeitgleich in dem Raum aufhielt blieb glücklicherweise unverletzt. Weiterlesen…

Demonstration | 13.3.2010 | 14 Uhr | Bahnhofsvorplatz | Kiel

Infos bei der Antifa Kiel und der Alten Meierei.

Solidarität ist eine Waffe die genutz werden muss! Solidarität mit der Alten Meierei und allen anderenPersonen und Projekten die von Rechter Gewalt betroffen sind! Wir fordern die Stärkung von linker Gegenkultur und dem bekämpfen der faschistischen Vorherschaft!

Autonomes Zentrum statt Gartenmarkt!

Nachdem gestern, am 1.3 2010 das erste Geschäft auf dem ehemaligen Topf und Söhne-Gelände eröffnet wurde, kam es zu Protestaktionen innerhalb des Gartenmarktes. Es wurden Transparente mit Hilfe von Heliumballons an die Decke gehangen und Flyer verteilt! Nähere Informationen und eine Pressemitteilung der Aktivisten gibt es Hier . Wir solidarisieren uns mit diesem Protest und hoffen, das wir uns selbst in Zukunft an derartigen Aktionen beteiligen können!
Der Kampf geht weiter! Für ein Autonome Zentren in Erfurt und überall!

Kein Naziaufmarch in Dessau! Naziaufmarsch verhindern und zum Disaster machen!

Anlässlich der Bombardierung der Stadt Dessau am 07. März 1945 planen die sogenannten „Freien Nationalisten Dessau und Anhalt-Bitterfeld“ am 13. März 2010 (Treffpunkt: Hbf. 12.00 Uhr) einen „Trauermarsch“ unter dem Motto „Gegen das Vergessen – 65. Jahrestag der Bombardierung Dessaus – Zum Gedenken der Opfer!“.
Nach Magdeburg und Dresden soll Dessau-Roßlau als fester Termin im Kalender der Neonaziszene etabliert werden. Der Aufmarsch reiht sich in eine geschichtsrevisionistische extrem rechte Kampagne ein, in der die deutschen Verbrechen und die nationalsozialistischen Barbareien relativiert und deutsche Täter zu Opfer gemacht werden. Die notwendige Bombardierung Nazideutschlands wird von den Nazis mit dem industriellen Massenmord an JüdInnen, AntifaschistInnen, GewerkschafterInnen, Homosexuellen und Andersdenkenden gleichgesetzt. Jedoch war Dessau weder eine unschuldige Stadt, noch Opfer. Dessau war Gauhauptstadt, ab 1932 Sitz der ersten NSDAP-geführten Landesregierung, wichtigste Produktionsstätte für Zyklon B und bedeutender Rüstungsstandort.
In den vergangenen Jahren war es nicht möglich den Aufmarsch in Dessau effektiv zu blockieren, zu stören oder bestenfalls zu verhindern. Gerade deswegen rufen wir euch auf, am 13. März 2010 nach Dessau-Roßlau zu kommen, um dem Naziaufmarsch effektiv, subversiv und kreativ entgegen zu treten.
In diesem Sinne
DEUTSCHE TÄTER_INNEN SIND KEINE OPFER!
OPFERMYTHEN ANGREIFEN!

!!!Aktionen und Infopunkte ab 11 Uhr in der Innenstadt!!!

Wir unterstützen diesen Aufruf! Keinen Fußbreit den Faschisten!

Flyer

Reiten Jagen Fischen- Mord ist ihr Hobby

Anlässlich der Messe Reiten Jagen Fischen die in Erfurt vom 26. – 28. März stattfindet regt sich Protest bei Tierrechtlern und Naturfreunden. Das Tiere als Instrumente zum erwirtschaften von Kapital da sind scheint für die Messebesuche völlig normal und legitim zu sein. Wenn Tiere aus reiner Lust am sogenannten „Jagdsport“ ermordet werden und als Statussymbole über dem Kamin herhalten müssen zeigt das einmal mehr dass in unserer Gesellschaft nicht alles wirklich so fair ist wie es scheint. Tiere sind Lebewesen und haben genau so Rechte verdient wie Menschen deshalb wird am 27.3. in Erfurt eine Großdemonstration und ähnliche Aktion stattfinden. Wir solidarisieren uns mit den Aktivisten und werden selber am Wiederstand gegen die Messe teilnehmen! Nähere Infos zu Konzerten Demos und Vorträgen unter http://reflex.de.hm/

Flyer für die Demo

6.2. 10 Aufmucken gegen Rechts in Blankenhain!

Am Samstag den 2.6 2010 findet in Blankenhain (Alte Turnhalle) ein Konzert unter dem Thema „Aufmucken gegen Rechts“ statt.
Einlass ist ab 19 Uhr! Es spielen unteranderem die Punk-Band „Bildungsresistent“, die Oi-Band „Sittenlos“ und die Alternativ-Band „Downsidetripp“. Wer gerne in Blankenhain schlafen will sollte rechtzeitig bescheid sagen und einen Schlafsack mitbringen. ( Kontakt unter ljgwlk@web.de )
Wir freunen uns auf euch! Zum Schluss weisen wir noch mal darauf hin das Personen der Rechtenszene nicht erwünscht sind, und keinen Zutritt bekommen!

Hände Hoch Haus Her – Demo am 2.1

Am späten Nachmittag des 2. Januars fand in Erfurt eine Demonstration unter dem Motto: “ Hände hoch! Haus her!“ statt. Diese verlief auf Seiten der Demonstranten weitestgehend friedlich abgesehen von ein paar Feuerwerkskörpern und Schneeballwürfen. Die Polizei suchte währenddessen die Eskalation, in dem Sie mehrfach Demonstranten mit Pfefferspray und den Mehrzweckeinsatzstock angriff. Am Ende der Demonstration Versuchten einige Demonstranten in den Bahnhof zugelangen. Nach dem die Demonstranten heraus gedrängt wurden kesselte die Polizei alle Demonstranten egal ob sie im Bahnhof waren oder nicht, darauf hin startete die Polizei mehrere Versuche einzelne Demonstranten zu greifen. Dieses machoartige Verhalten einiger junger Polizisten sorgte nochmals für Kopfschüttelnd bei den erschöpften und frierenden Demonstranten.
Doch nach wie vor steht fest Erfurt brauch ein Autonomes Zentrum! Ob besetzt oder nicht besetzt ist egal!

Ausführlicher Bericht unter Indymedia

Die Thor Steinar Datenbank wurde gehackt

Kurz nach Weihnachten wurde die Datenbank des Internet-Versands der in der rechten Szene beliebten Kleidungs/Wischmop-herstellers Thor Steinar gehackt. Wer also wissen will wer in der näheren Umgebung möglicher Weise einen Wolf im Schafspelz (bzw in Thor Steinar) wohnen hat sollte einfach mal einen Blick auf den Indymedia Artikel werfen, und sie die Infos besorgen.

So jetzt ist er da unser eigener Blog.

Lang erwartet und endlich wahr geworden… wir haben einen Blog! juhu